LiquidPub

Journalistische Innovationen im 24-Stunden-Takt

von probe@probe.de - 12.09.2013 16:02

Hackathon beim Scoopcamp: Vier Teams aus Journalisten, Programmierern und Designern entwickeln innerhalb von 24 Stunden journalistische Anwendungen. Vom Brainstorming übers Definieren der Funktionen bis zum Programmieren einer Grundversion. Wir dokumentieren diesen Prozess - in unserem Hackathon-Projekt "Liquidpub".

Der flüssige Journalistenstream

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  • Heute Nacht halb eins, ganz in der Nähe dieser Reeperbahn. Endlich Pizza! Funghi, Salami und Tonno erlösen fünf Journalisten von ihrem ersten Hackathon. Ausgemergelt, aber zufrieden kauen Isabelle P., Bernd O., Birk G., Jan Georg P. und Marcus P. auf den Teigresten herum.

    Gemeinsam mit vier anderen Teams waren sie am Morgen angetreten, um mal wieder den Journalismus neu zu erfinden. Gemeinsam mit den Softwareentwicklern der Firma ThoughtWorks brüteten sie an einem neuen Format, um gemeinsam mit Usern und Lesern von einem Liveevent zu berichten. Liquidpub tauften sie ihr Projekt. „Das war tatsächlich harte Gedankenarbeit“, sagt Isabelle P. Endlich habe sie verstanden, wie Programmierer im Detail arbeiten. Wie Pizzasalami mussten die fünf Journalisten ihre fertige Produktidee in Scheiben zerlegen und daraus einzelne Aufgaben ableiten, oder wie Jan Georg O. im Scherz bemerkte, „in Befehle für die Entwickler“. Aber dafür würden die auch mehr verdienen.

    Uwe Jens Neumann, Geschäftsführer von hamburg@work, der das Scoopcamp organisiert, hatte in diesem Jahr erstmals die Idee mit dem Hackathon. „Sich die Nächte mit einem Hipster um die Ohren zu schlagen, ist für die meisten Journalisten doch eine völlig neue Erfahrung“, sagt der Medienprofi. Aber ohne eine Ahnung davon brauche man sich heute im Journalismus auch nicht mehr blicken zu lassen.

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  • Heute Nacht halb eins, ganz in der Nähe dieser Reeperbahn. Endlich Pizza! Funghi, Salami und Tonno erlösen fünf Journalisten von ihrem ersten Hackathon. Ausgemergelt, aber zufrieden kauen Isabelle P., Bernd O., Birk G., Jan Georg P. und Marcus P. auf den Teigresten herum. Gemeinsam mit vier anderen Teams waren sie am Morgen angetreten, um mal wieder den Journalismus neu zu erfinden. Gemeinsam mit den Softwareentwicklern der Firma ThoughtWorks brüteten sie an einem neuen Format, um gemeinsam mit Usern und Lesern von einem Liveevent zu berichten. Liquidpub tauften sie ihr Projekt. „Das war tatsächlich harte Gedankenarbeit“, sagt Isabelle P. Endlich habe sie verstanden, wie Programmierer im Detail arbeiten. Wie Pizzasalami mussten die fünf Journalisten ihre fertige Produktidee in Scheiben zerlegen und daraus einzelne Aufgaben ableiten, oder wie Jan Georg O. im Scherz bemerkte, „in Befehle für die Entwickler“. Aber dafür würden die auch mehr verdienen. Uwe Jens Neumann, Geschäftsführer von hamburg@work, der das Scoopcamp organisiert, hatte in diesem Jahr erstmals die Idee mit dem Hackathon. „Sich die Nächte mit einem Hipster um die Ohren zu schlagen, ist für die meisten Journalisten doch eine völlig neue Erfahrung“, sagt der Medienprofi. Aber ohne eine Ahnung davon brauche man sich heute im Journalismus auch nicht mehr blicken zu lassen.

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